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Mein erster Besuch im Landhotel Herman’s Hof

Weihnachtlich geschmückt

Ich brauchte mal eine kurze Auszeit, nur für mich ganz alleine. Und am liebsten dort, wo viel Wasser, aber nicht so viel Touristentrubel ist. Nach einer kurzen Recherche im Internet bin ich auf das Buchungsportal Urlaub-Usedom gestoßen. Und wie heißt es so schön: Bilder sagen mehr als tausend Worte! Die Ansicht der Apartments und Ferienhäuser von innen wie von außen hat mich umgehauen. Aber sind die Bilder auch von echten Ferienhäusern auf Usedom? Das wollte ich jetzt genauer wissen. Also buchte ich für mich ein kleines Apartment im Landhotel Herman’s Hof für 3 Nächte. Der befindet sich direkt auf der Halbinsel Lieper Winkel im ruhigen und idyllischen Örtchen Rankwitz. Ein Ort mit traumhafter Geschichte und jahrhundertlanger Tradition.

Die Halbinsel liegt zwischen dem Achterwasser und dem Peenestrom und ist ab jetzt mein absoluter Geheim-Tipp für Urlauber, die mit dem Touri-Nepp auf der restlichen Insel Usedom nichts am Hut haben.

Für den ersten Eindruck gibt es ja bekanntlich keine zweite Chance. Und die brauchte es hier auch nicht! Zugegeben, ich war anfangs etwas skeptisch, ob die Bilder auch das halten, was sie versprachen. Mein Apartment war sehr komfortabel ausgestattet und mit viel Liebe fürs Detail eingerichtet. Es fehlte an Garnichts. Eine voll ausgestattete, hochmoderne Küche, großer Flat Screen, Balkon, Fußbodenheizung und Badewanne – großzügig auf 2 Etage verteilt. Und für den schnellen Waschgang steht nebenan im Haupthaus auch eine Waschmaschine zur Verfügung. Und da mein Kurzurlaub in die Vorweihnachtszeit viel, war die gesamte Außenanlage und sogar mein Apartment liebevoll weihnachtlich geschmückt. Und was mir gleich aufgefallen ist, war die Sauberkeit. Offensichtlich legt man hier sehr großen Wert darauf. Da habe ich auch schon viele schlechte Erfahrungen gemacht. Ich war also rundum begeistert!

Ich bin eher eine Langschläferin und bei diesem bequemen Kuschel-Bett wollte ich gleich gar nicht mehr aufstehen. Daher entschied ich mich für den ersten Morgen nicht für das reichhaltige Frühstücksbuffet, sondern für den Brötchenservice des Hauses. Die frischen Brötchen hingen morgens an meiner Eingangstür und so konnte ich mein Frühstückstempo in aller Ruhe selber bestimmen. Marmelade, Butter, Käse und Kaffee hatte ich mir am Tag zuvor im Supermarkt in der Stadt Usedom besorgt – lag ja auf dem Weg. Fit, ausgeschlafen und gut gelaunt ging es zu Fuß zum nahegelegenen Jungfernberg. Ein kleiner 18 Meter hoher Aussichtsberg, von dem man einen tollen 360 Grad-Blick auf den Peenestrom und die anliegenden Dörfer hat. Gut, dass ich meine Kamera dabeihatte.

Wer also großen Wert auf Stil, Sauberkeit, Freundlichkeit und Ruhe legt, wird sich hier absolut wohlfühlen!

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